My time in motion

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Sonntag, April 22, 2007

Island fever on Ko Samet

Actually this great trip is already a few weeks past now, but I still want to make you a little bit jealous ;-)

Just three hours bus drive away from Bangkok one can find the small and beautiful island of Ko Samet. Maybe not as tropical as the islands farther south but the perfect distance for a long weekend. Unfortunately we weren't able to book any room in advance. Ko Samet is the heritage to a lot of Thai weekend fugitives from the big cities in the area. And since it was a national holiday even more. Thus, we (two other interns and a friend from the company with her friend (oder sollte ich besser freak sagen?)) left Bangkok at 6 in the morning. Which was the right choice, because we actually found a really nice bungalow for a fair price. What was on the agenda? Just relaxing and recovering from the exhausting climate in Thailand's capitol. It turned out to be very easy to follow that plan. Hanging out on the beaches the whole day, eating great and fresh seefood at night before partying next to the breakers with buckets of gin tonic, vodka redbull and strawberry margarita. Sounds familiar? No, the Ballerman is on Majorca!

And if you wonder what some of these pics are about, that is just what happens when you hand your camera to other people...

A trip to Ko Samet

Hot cars (?) and sexy girls (!)

Or in other words: just a visit at the Bangkok Motor Show. We were expecting a lot, since it is supposed to be the largest show in Southeast Asia ... but in the end it was quite boring and if there wouldn't have been a few nice ladies presenting the cars (don't ask me which, I didn't pay attention to that ;-)) there wouldn't have been anything to see at all.

But hey, take a look at it yourself.

Bangkok Motor Show 2007

Samstag, April 21, 2007

Adding some thoughts

Bald sind sie voll, die ersten zwei Monate und Bangkok ist mittlerweile schon so etwas wie ein Zuhause geworden. Die Zeit scheint schon wieder in gehörigem Tempo davon zu laufen und ich stelle fest, dass bei all diesen Bildern hier ein paar tiefere Eindrücke verborgen bleiben. Also ist es an der Zeit mal ein wenig aufzuholen und meine ersten Gedanken über diese neue Kultur loszuwerden. Lasst mich mit einem platten Statement beginnen: Mir geht es sehr gut. Ich genieße diese Erfahrung mit jedem Tag der an mir vorüber zieht und das Leben hier lullt einen recht gut in Unbekümmertheit und Entspanntheit ein. Und trotzdem wäre es gelogen, würde ich behaupten, dass alles einfach toll ist. Vielleicht ist das schon die tiefere Erkenntnis oder nur eine vorübergehende Dämpfung der Euphorie, auf jeden Fall stelle ich fest, dass ich für diese Welt nicht geboren bin.
Es sind ja meistens die Menschen, die eine solche Erfahrung besonders prägen, speziell in Bangkok, wo stadtbildnerische Schönheit und Ruhe abhanden gekommen sind (zumindest muss man lange suchen und wird auch dann nur selten fündig). Deshalb möchte ich den ersten Teil meines Folgenden Berichtes gerne eben diesen widmen, und gleich darauf aufmerksam machen, dass sich folgende Verallgemeinerungen jedem Anspruch auf ein gerechtes Urteil entziehen. Aber das sogenannte Vorurteil ist doch meist die Summe der bis dato gesammelten Erfahrungen. Die Thais haben einen liebenswerten und zugleich befremdlichen Charakter. Die überragende Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft führt oft sogar dazu, dass sie alles versuchen werden um uns glücklich und wohlfühlend zu machen, auch wenn das bedeutet, eigene Wünsche und Vorstellungen gänzlich zu unterdrücken. Wer hier also selbst mal das Bedürfnis hat, es anderen Recht zu machen, dem bedarf es schon an einiger Übung, das stetige Zustimmen zu durchleuchten. Das dieses Verhalten für den egoistischen Konsum an schönen Momenten zuträglich ist, steht außer Frage, so lange es einen kalt lässt, ob sich jemand nur deinetwegen zu etwas hinreißen lässt und dennoch so tut, als wäre das die beste Idee aller Zeiten. Zu dieser Freundlichkeit, die auch dadurch gekennzeichnet ist, dass Thais immer mit einem Lächeln zur Stelle sind, gesellt sich aber auch eine sehr große Verschlossenheit und Oberflächlichkeit, sobald es zu persönlicheren und privateren Gedanken kommt. Die sprachlichen Barrieren sind dafür natürlich auch nicht gerade förderlich. Zu weilen wirken Thais tatsächlich eher desinteressiert. Fragen über einen selbst sind eine ausgesprochene Seltenheit und so manche Unterhaltung funktioniert eben nur so lange, wie man selbst etwas zu erzählen hat. Nicht aber, dass das Gegenüber die anschließende Sprachlosigkeit als merkwürdig empfinden würde, oder die berühmte gleiche Wellenlänge vermissen würde... alles ganz normal. Die Gedanken sind hier eben frei, scheinbar so frei, dass sie oft nur schwer wieder eingefangen werden können. Im großen und ganzen also keine Menschen mit denen man mal auf die Schnelle eine wirkliche Freundschaft aufbaut, schon gar nicht wenn man als Grundlage dafür den intensives Austausch von (auch mal bedeutungsvolleren oder emotionalen) Gedanken betrachtet. Alles basiert auf bedingungsloser Höflichkeit und teilweise gespielter Freundlichkeit. Zumindest in den Kreisen die ich bis jetzt so kennen lerne. In der Firma sind ja auch nicht mehr alles so die Jüngsten und wildesten ;-)
Wo wir beim nächsten Thema wären (immerhin 80% der Belegschaft und für meine Jungs die Frage, die ihnen schon die ganze Zeit auf den Fingern brennt) ... Die Frauen ... Eine wahrlich besondere Spezies in Thailand. Grob in 3 Kategorien einzuteilen. Als erstes hätten wir da die so genannten Ladyboys oder Transvestiten. Teilweise atemberaubend in ihrer körperlichen Schönheit und somit stets eine Gefahr für westliche, ungeübte Blicke, denen sie sich nur allzu gerne und offen zur Schau stellen. Die zweite Gruppe umfasst das große Metier der körperlich arbeitenden, weiblichen Kaste. Man unterstellt ja vielen Touristen, sie kämen nur deswegen hierher. Zu recht! Ein Glück, dass ich kein Tourist in diesem Sinne bin. Wo auch immer man hingeht (besonders natürlich im Nachtleben), kreuzt man den Weg dieser (für thailändische Verhältnisse) überraschend aufgeschlossenen und kommunikativen Spezies. Das einzige Mittel dagegen: Läden aufsuchen, die eher von Einheimischen bevölkert werden (was auch Nachteile hat, dazu in der Rubrik Nachtleben mehr). Und zu guter letzt dann eben noch all die ganz normalen Frauen Thailands, die leider dazu erzogen wurden, weitestgehend keine eigenen Gedanken zu verbreiten, geschweige denn durch Fragen Interesse zu zeigen, und sich ganz in den Dienst der Gastfreundschaft zu stellen. Was bedeutet, wie schon erwähnt, dass aber auch wirklich immer das gemacht, gegessen, geschaut, getrunken, gespielt, geredet, getanzt, usw. wird was unsereins gerne möchte. Nur drückt sich dieses Phänomen eben bei den Damen der thailändischen Schöpfung noch viel extremer aus. Ein gewisser Zynismus möge mir an dieser Stelle gegönnt sein. Natürlich gibt es auch hier aufregende, spannende, geistreiche, unterhaltsame, abenteuerlustige, vielinteressierte, ... usw. Frauen ... ich habe sie nur noch nicht getroffen.
Gerne werde ich meine Eindrück in späteren Posts auch wieder revidieren. Darin folgen dann auch die nächsten durchaus amüsanten Kategorien (z.B. das Nachtleben ...).

Sawadee

Mittwoch, April 04, 2007

BKK curiosities

Just the creepy, freaky and funny things that I pick up along my way in Bangkok... So it will be updated from time to time. Therefore don't forget to come back!

BKK curiosities

Montag, April 02, 2007

Klong Tour

7.30 am, time to leave the house in order to arrive at the floating market just in time ... jeah right. Epecially if there is no floating market. But I will find out who came up with this great plan ;-) Anyway, instead we had a nice tour on some Bangkokian river. With a stop at a beautiful orchid farm.

Klong Tour

Mittwoch, März 28, 2007

A visit @ Wat Po

Finally, I found the time to check out one of the major tourist attractions in town:
Wat Po is famous for its huge, lying, golden Buddha. As the oldest monastery of BKK it was built in the 17th century and is still the widest of the whole town.

A visit at Wat Po

Sonntag, März 25, 2007

One night in BKK @ the World Music Festival

Bangkok has a lot to offer. And since the usual clubbing scenery can gat quite boring after a while, we decided to go for some festival right at Chao Phraya river ... great food, interesting music, some trdaditionell Thai shows and fun people.

One night in BKK

Freitag, März 23, 2007

Khao Yai National Park

To recover from the stressfull life in the urban area of Bangkok, we decided to look for some relieve at the Khao Yai National Park. A great natural reservoir, which heritages tigers, elephants, monkeys, many exotic birds and a lot of other weird stuff ;-)
It was a great trip with a freaky encounter with the owner of our lodge, who is a paranoid Thai with a German husband... anyway, one day of guided hiking and a tour on our own with absolutely trustworthy motorbikes, summed up to a nice, chilling and adventurous trip. Enjoy the pics.

Khao Yai

Dienstag, März 13, 2007

just to get rid of them ;-)

the first days

My home is my castle

This is where I usually spend my nights... not much more. But actually you can see the office I work at from the balcony. O.k. if there would be less smog ;-)

My appartement

Getting organized

Hey guys... switching to English now, so my not German speaking friends can share some of my impressions as well. In case you didn't realize, this Blog still lacks some system. I will work on that. But as they say that pictures tell more than thousand words, just enjoy my new discovered online albums... hear me soon.

Ankunft Bangkok 2007

Montag, März 05, 2007

Khlong Bangkok Noi

Noch ein kleiner Nachtrag zu meinem ersten Tag. Das "Venedig des Ostens" in Motion.

First time túk-túk

Die weltbekannten Túk-Túks konnten auch an mir nicht unbemerkt vorbei rasen... deshalb die Probe aufs Exempel. Fazit: Das geht definitiv noch schneller!

Das Video zum Nachfahren gibt's hier: http://www.youtube.com/watch?v=_BsWMikOia8

Sonntag, März 04, 2007

Introducing Basti in Bangkok

Hallo Freunde, Familie und Bekannte!

Ab sofort könnt ihr hier miterleben was mir in der Stadt der Engel so alles widerfährt.

Am Samstag um 06.20 bin ich angekommen und seit dem habe ich mich schon ordentlich eingelebt. Zu meinem großen Glück wurde ich von Steffi (eine Freundin aus Pforzheim) empfangen... mein Pech war, dass sie mich schon in der Nacht wieder verlassen hat. Danke Steffi für einen wundervollen Tag in Bangkok.
Nach dem Check-Inn ins Appartement haben wir uns gleich auf die Erforschung Bangkoks gemacht. Als erstes gab es einen Besuch auf dem Wochendmarkt "Chatuchak". Wer hier nicht in Versuchung gerät, alles was er an Geld besitzt auszugeben, der leidet wohl an hartnäckiger Shopping-Resistenz. Aber zugegeben, es kann kaum billiger sein, sich von oben bis unten, hinten nach vorn, innen nach außen, einzudecken...
Anschließend gab es die erste abenteuerliche Fahrt mit dem berühmt-berüchtigten Túk-túk. Für Anfänger, aber schon mal ein flotter Einstieg in den bangkoker Verkehr (Video folgt).
Da die Füße nach wenig Schlaf und langen Wegen schmerzten war nichts frohlockender als ein Bootsfahrt auf dem "Khlong Bangkok Noi". Hier kann man total relaxen und das andere Bangkok erleben. Fernab von jedem Stress und Touri-Trubel. Gemütlich sind wir eine Stunde durch die Flußarme geschippert und haben das besondere Leben der Stegbewohner bestaunt...

First day in Bangkok

Mein erster Tag in Bangkok.
Diese Stadt ist definetely off the hook!


Bei einer gemütlichen Bootsfahrt (20 € für ein eigenes Boot!) kann man das "Venedig des Ostens" erleben.
Posted by Picasa

Dienstag, Mai 02, 2006

Der Ernte geht die Saat voraus

Herzlich Willkommen!

Wer sich dieser Tage auf diese einsame Seite verirrt, wird sich - und das mit Recht - fragen, welch Nutzen dieser Blog erfüllt. So sei jedem Leser nur versichert, dass möglichst bald hier schon Geheimnisse der erfolgreichen Nährbodenbefruchtung verkündet werden. Mit Nichten das was ihr jetzt denkt - doch wer hier wen befruchtet das bleibt abzuwarten.